Männi – Alkohol & Melancholie

Albumtitel: Alkohol & Melancholie
Band: Männi
Internet: Männi Facebook
VÖ: 10.03.2017
Punkte: 9/10

Ich erinnere mich noch genau an unser erstes Zusammentreffen mit Männi. Die Bianca von „Quasilectric“ hatte ihn uns empfohlen. Mit ihm haben wir das erste Interview für unsere erste Sendung „Rockzentrale TV“ aufgenommen. Er besuchte uns zusammen mit Lutz (Bandfotograf, Videoproduzent und guter Freund vom Männi) und Bianca (Label) im Rainking-Recordstore Düsseldorf. Es war ein toller Tag mit den dreien. Wahnsinnig tolle Menschen haben wir da kennengelernt, bei denen wir uns immer wieder freuen, sie zu sehen. Nachdem wir das Magazin der Rockzentrale wieder ins Leben gerufen haben, dachte ich mir, dass Männi´s Album „Alkohol & Melancholie unbedingt als CD-Review aufgenommen werden muss.

Punk, Rock und Melancholie ist genau das was euch erwartet, wenn ihr diese CD hört. Kraftvoll rauchige Stimmen, geniale Gitarrenriffs. Texte, welche im Ohr hängen bleiben und drei sympathische Jungs, die das Herz am richtigen Fleck haben. Die Songs handeln von Geschichten und Eskapaden, welche in rockige Melodien verpackt wurden. Durchweg kraftvoll prasseln ihre Songs liebevoll auf uns ein.

Der Song „Abgefuckt“ war der erste Song den ich vom Männi zu hören bekam, welches wir als Video-Version bereits in unserer Sendung vorgestellt haben. Dieser Song hat mich direkt umgehauen und jetzt weiß ich, ich bin nicht allein. 🙂

„Wille aus Beton“ zeigt, dass es richtig ist, an einer Sache festzuhalten, welche einen am Herzen liegt. Egal was andere sagen. Augen zu und durch!

Nun genug gequatscht. Dreht die Musik von Männi auf und gönnt euch erst einmal ganz entspannt eine Mentholzigarette!

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